Der Dollar fiel bis auf ein neues 1-Monatstief gegen den Yen nachdem Wirtschaftsdaten aus den USA weiterhin eine uneinheitliche Erholung anzeigen. Persönliche Ausgaben stiegen weniger als erwartet und bremsen somit die Erwartungen auf eine baldige Zinserhöhung durhc die US Notenbank.

US Aktien schlossen etwas schwächer während die Anleihen zulegen konnten. Asiatische Märkte waren auf Grund der schwachen US Vorgaben ebenfalls auf dem Rückzug. Die Zinsen für zehnjährige US Staatsanleihen fielen auf ein 3-Wochentief was den Dollar belastete. Der Dollar Index fiel auf den tiefsten Stand seit dem 21. Mai bis auf 80.09.

USD/JPY fiel auf 101.31 in der Nacht, fast 0.40%. Der USD war auch unter Druck gegen die anderen Hauptwährungen wie der NZD und der AUD. EUR/USD stieg auf 1.3634 nach 1.3576 gestern.

Der Kiwi Dollar legte am stärksten zu und nähert sich einem Allzeithoch. NZD/USD stieg auf 0.8794 und AUD/USD berührte 0.9441.